Doñana

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Laura Moniche Bermejo link to here

05.11.2016

Maravilloso paraje, hay que visitarlo al menos una vez en la vida y mantenerlo virgen para el futuro.

  1. 5/5 gastronomie
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Doñana ist ein komplexes Mosaik aus Landschaften, die sich bis zum ebenen, klaren Horizont ergießen, ein Paradies für Vögel im bedeutendsten Feuchtgebiet auf dem europäischen Kontinent.

Zwischen den Provinzen Huelva, Sevilla und Cádiz gelegen ist Doñana heute ein Labyrinth aus Erde und Wasser, das aus salzhaltigen Marschen, Lagunen und Wasserströmen, Tierschutzgebieten und Pinienwäldern, Flussufern, Dünen, Stränden und beeindruckenden Steilküsten besteht. Bonanza, Gallega, Ribetehilos oder El Lucio del Cangrejo sind einige der seichten Gewässer, die das Bild dieser Landschaft bestimmen und tausenden Vögeln Unterschlupf gewähren.

Von den unterschiedlichen Landschaften, die es in Doñana gibt, sind besonders die Wanderdünen zwischen Matalascañas und der Mündung des Guadalquivir hervorzuheben, die mehr als 25 Kilometer unberührter Strand und weißer Sand, die über 30 Meter hohe, versteinerte Düne von Asperillo oder die gleichnamige Steilküste direkt am Strand, die eine orange- bis ockerfarbene Farbtönung besitzt, weil das eisenoxidhaltige Wasser durch die Chorritos fließt.

 

Allgemeine Informationen

Ausdehnung: 53385 hectares Datum der Ernennung: 28/07/1989 Environmental units:Die Atlantikküste von Andalusien Routen:Über die TransAndalus durch Huelva
Gütezeichen:Europäische Charta für nachhaltigen TourismusReserva de la Biosfera

Fauna und flora

Während in den Lagunen an dieses Habitat angepasste Pflanzen dominieren (Schilfrohr, Rohrkolben, Binse und Schwertlilien) sind es weiter entfernt andere Pflanzen, die typisch für die Vegetation am Ufer oder in den Flussläufen sind. Im ersten Fall dominieren Korkeichen zusammen mit Erdbeerbäumen, Myrte und anderen, während im zweiten Fall vorwiegend die Blutweide, eine endemische Pflanze aus dem Tertiär, die hier geschlossene Wälder bildet, zusammen mit dem Königsfarn, der Esche, der weißen Pappel, der Sarsaparille oder dem Geißblatt anzutreffen sind.… Das Zusammentreffen so unterschiedlicher Ökosysteme ist der wichtigste Grund dafür, dass Doñana ein echtes Paradies für Vögel geworden ist, in dem mehr als 120 Arten leben und das wie eine wahre Explosion von Klang, Farbe und Leben zu beschreiben ist.

In den Tierschutzgebieten und Gehegen ermöglichen die festen Böden die Existenz wunderschöner Pinienwälder wie Coto del Rey, El Abalario oder Pinar de la Algaida, die in den gleichen Gegenden zu finden sind wie die Ökosysteme „monte negro“ (schwarzer Hügel) mit Pflanzen wie Myrte, Mastixstrauch, maurische Zistrose etc. und „monte blanco“ (weißer Hügel) mit Pflanzen wie Rosmarin, Thymian, Lavendel, weißer und gelber Zistrose - je nachdem wie feucht bzw. trocken die Böden sind und in welcher Höhenlage sie sich befinden. Hier sind neben anderen Säugetieren, Reptilien und Vögeln auch zwei der wertvollsten Tierarten beheimatet, der Iberische Luchs und der Kaiseradler.

In den Dünen, die sie befestigen, und an der Küste wachsen Pflanzen, die eine größere Trockenheit und stärkeren Wind, Sand und Salz vertragen. Diese Landschaften werden als „bosques despeinados“ (zerzauste Wälder) bezeichnet. Diese Pflanzen sind Krähenbeere, Sadebaum, Totenblume und Strandhafer.

Was Sie unternehmen können

Die Bedeutung dieses Gebiets für die Umwelt macht dieses Erlebnis noch wertvoller. Das große Netz an Wanderwegen bietet eine hervorragende Möglichkeit, um diesen geschützten Raum kennenzulernen, sei es zu Fuß oder mit dem Rad. Man kann auf dem Wanderweg des Acebrón durch Uferwälder wandern, auf der Strecke von La Rocina in entsprechenden Beobachtungsstationen Vögel beobachten oder bequeme Radtouren unternehmen, die beispielsweise durch Matalascañas führen oder in der Waldsiedlung Cabezudos beginnen. Das Angebot für Vogelfreunde ist mit oder ohne Führer mehr als hervorragend.

Weitere Möglichkeiten bieten sich unter Aufsicht der Verwaltung des Schutzgebiets bei den Routen im Geländewagen mit Führer, bei denen man sowohl das Naturerbe selbst kennenlernt als auch etwas über die traditionellen Nutzungsformen (Imkerei, Forswirtschaft, Fischfang, Jagd oder Köhlerei) erfährt. Hierbei kann man Wurfnetze und kleine Köhlerhütten sehen und auch die eine oder andere Waldsiedlung wie Bodegones, El Abalorio oder Los Cabezudos.

Darüber hinaus kann man auf dem Schiff Real Fernando fahren, das auf dem Fluss Guadalquivir fährt und in Sanlúcar startet. Weiterhin einzigartig und sehenswert sind die „Saca de yeguas“, bei der seit fünf Jahrhunderten alljährlich Zuchtstuten durch Almonte getrieben werden, der Wohnpalast in Acebrón, der Einblick in das alltägliche Treiben in diesem Naturraum gibt, wobei die wichtigste Wallfahrt der Iberischen Halbinsel,El Rocío hervorzuheben ist, oder die alten Leuchtfeuertürme an der Küste, wie die von Carboneros, Zalabar und Pico del Loro, die alle im 16. Jahrhundert zum Schutz vor Piraten und Freibeuter errichtet wurden.

Sports:Multi-Abenteuer, Geländewagen, Wandern

INTERESSANT

  • Salinas de Salmar
  • Laguna de Tarelo
  • Lucio del Cangrejo

Informationsdienste

Serviceleistungen und Infrastruktur

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Kontakt Informationen

Standort

Adresse: Centro administrativo El Acebuche - Matalascañas (Almonte)
Postleitzahl:21760
Provinzen:Huelva, Sevilla, Cádiz

Trails

  • El sendero Cerro del Águila permite asistir al encuentro de los dominios del mar y la tierra, aquellos en los que la industria salinera ha prosperado. Ofrece otear dunas fósiles, apreciar las sutilezas de una vegetación que tiñe de matices verdes este itinerario o apreciar distintos chozos marismeños.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 4700 meter estimated duration: 1.5 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Desde Sanlúcar de Barrameda se toma hacia Bonanza, en dirección norte, la CA-9027. Pasada La Algaida, a unos 100 metros, se inicia el sendero.

  • To download brochure, click here.

    Trail Information

    Länge: 2100 meter estimated duration: 1 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Desde la carretera A-483, se toma la salida que indica La Rocina y El Acebrón. Una vez sobrepasado el centro de visitantes La Rocina, continuamos 7 kilómetros por la H-9023 hasta que accedemos al aparcamiento del Palacio del Acebrón.

  • El carril bici El Arrayán discurre paralelo a la pista forestal asfaltada del Arrayán que comunica el municipio de Hinojos y la aldea de El Rocío (Almonte). Finaliza en el área recreativa El Arrayán.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 5700 meter Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Se accede a través de la carretera A-484, sentido Almonte, una vez pasado el municipio de Hinojos. El inicio del equipamiento se encuentra señalizado en esta carretera.

  • El sendero La Laguna del Jaral asciende por la gran duna fósil del Asperillo y conduce al mar y al acantilado, monumento natural. Se conocerán los auténticos protagonistas de la conquista de este suelo móvil, hoy detenido por el efecto de sus raíces: plantas que resisten el azote de los vientos cargados de arena y de sal.

    Trayecto: circular.

    Trail Information

    Länge: 5200 meter estimated duration: 2 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Desde Matalascañas se toma la A-494 en sentido noroeste hacia Mazagón. A unos 7 km. se inicia el sendero en el margen izquierdo de la carretera.

  • To download brochure, click here.

    Trail Information

    Länge: 5400 meter estimated duration: 1.5 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Circulando por la carretera A-483, El Rocío- Matalascañas, se toma la salida del kilómetro 12 que indica El Acebuche. Continuando aproximadamente dos kilómetros por una pista asfaltada se llegará al centro de visitantes El Acebuche, en cuyo patio se encuentra el inicio de este trazado.

  • El sendero El Huerto y Las Pajas discurre por una serie de circuitos consecutivos que sortean los canales a través de pasarelas. Varios ramales lineales llevan hasta observatorios destinados a contemplar la fauna. El sendero discurre en su totalidad por los cotos, un sistema formado por espesos matorrales de composición heterogénea en el que sobresalen pequeños bosquetes de pino piñonero con pies dispersos de sabinas.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 2300 meter estimated duration: 1 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Comienza el sendero junto al último observatorio por la izquierda del sendero de la laguna del Acebuche.

  • El sendero Ribetehilo recorre un rosario de lagunas que marca encuentro de dos sustratos geológicos diferentes. La cómoda pasarela de madera nos permite conocer una de esas lagunas, la del Galápago, y una vegetación formada por un mar de pinos piñoneros y monte blanco. Alcornoques, madroños y retamas están sustituyendo a los eucaliptos de reforestación.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 2400 meter estimated duration: 0.5 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Desde Almonte por la HU-4200, en sentido suroeste, se llega a Los Cabezudos. Se cruza este poblado forestal y se sigue por el carril hacia El Abalario. Se encontrará el inicio del sendero a unos 5 km.

  • To download brochure, click here.

    Trail Information

    Länge: 3800 meter estimated duration: 1.5 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    En la carretera A-483, que une la Aldea del Rocío con el núcleo de Matalascañas, se toma la salida que indica La Rocina y El Acebrón. Nada más salir de la carretera, junto al aparcamiento, encontramos el centro de visitantes y a su lado el sendero.

  • El sendero Cuesta Maneli permite recorrer la duna del Asperillo hasta llegar al acantilado, declarado monumento natural por su alto valor geológico y ecológico. Puede apreciarse como la vegetación ha contribuido la fosilización de esta duna.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 1300 meter estimated duration: 0.3 hours Schwierigkeit: media-baja

    how to arrive

    Desde Matalascañas se toma la A-494 en sentido noroeste hacia Mazagón. A unos 30 km el sendero se inicia en el margen izquierdo de la carretera.

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