Sierra Nevada

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Wie ein steinerner Ring, der den fast ewigen albinoweißen Schnee der Gipfel umarmt, ergießt sich der Naturpark Sierra Nevada auf der Suche nach der von Bergen umgebenen Fläche der Hochebene und Granadas, die „Tahas“ der Alpujarras und der Torfmoore von Lecrín, ein Überfluss an Wasser, Wäldern und steilen Reliefs, die spektakulärem Leben ein Habitat geben.

Während das Relief in den Höhenlagen zu einer Abfolge von Hügeln geformt ist, die mehr als 3000 m über den Meeresspiegel ragen, zeigt der sogenannte Kalksteinbruch in darunter liegenden Höhenlagen schroffere Formen mit Steilwände und Schluchten wie die Nadel El Trevenque oder das Schnörkelwerk El Dornajo und spektakuläre Schluchten wie die Cahorros de Monachil. Im südöstlichen Teil, wo die Niederschläge sintflutartig sind und die Flussläufe sich vorübergehend mit Wasser füllen, zeichnet sich das vorherrschende Relief durch Schluchten und Regenfurchen aus, die in aride Landschaften wie der Wüste von Tabernas übergehen.

Allgemeine Informationen

Ausdehnung: 86432 hectares Datum der Ernennung: 28/07/1989 Environmental units:Betisches Hochgebirge Routen:Über die TransAndalus durch Granada
Gütezeichen:Europäische Charta für nachhaltigen TourismusISO 14001:2004Reserva de la Biosfera

Fauna und flora

Biosphärenreservat mit fast 2.100 Pflanzenarten, von denen einige sehr selten sind wie die Königliche Kamille, Arenaria Nevadensis, Laserpitium Longiradium oder die Eibe. Im Mittelgebirge gibt es die größte Vielfalt. Der alten Wälder mit Eichen, Steineichen und Flaumeichen gehen über in Bestände mit harzhaltigen Pinien und Schwarzkiefern, uralten Nussbäumen und Kastanienbäumen, von denen einigen besonders spektakulär sind wie der Castaño Rosa in Laujar oder der Castañar de Huéneja. Hier gibt es ein von Vielfalt gekennzeichnetes Unterholz mit so außerordentlichen Arten wie dem Adenocarpus decorticans, einem Endemiten, der auf sauren Böden wächst, oder dem sogenannten Aceral, der sich in feuchteren Gebieten wohl fühlt.

Die vielen Flüsse und Bäche werden von Uferwäldern gesäumt. Sie sind so eindrucksvoll wie die des oberen Flusslaufs des Río Andarax oder die die spektakuläre Pappelpflanzung des Río Alhama mit Weiden, Pappeln, Erlen, Korbweiden und Binsen. Dort finden Pirole, Amseln und Bachstelzen, Vipernattern und Wasserratten ihren Lebensraum, der für die autochthone Forelle der obere Lauf der Flüsse ist.

Die große Tiervielfalt der Sierra Nevada zeigt sich an dem Vorhandensein von bis zu 2000 Arthropoden, von denen 300 ausschließlich in diesem Bergmassiv leben wie die Zikade Chicharra Sierra Nevada, und an der hohen Zahl der Schmetterlinge, die für die extrem hohe Umweltqualität dieses Naturraums spricht (Apollo nevadensis, Agriades zullichi, Polyommatus golgus und Pseudochazara hippolyte).

Was Sie unternehmen können

Das Gelände ist steil ansteigend, uneinnehmbar und genauso stehen Burgen da wie die von Lanjarón und Jerez del Marquesado. Die Sierra Nevada ist ein Gebiet der Einfachheit, des Alltäglichen, si eist unauffällig. Und das zeigen auch ihre Bauwerke und ihre Dörfer. Die Landschaft der Sierra Nevada besitzt eine überaus bedeutende menschliche Präsens und der Alltagstrott spielt dort eine Hauptrolle: weiße Dörfer, klein und wie ein Labyrinth, mit verschiedenen Höhenstufen und durchzogen von Wasserkanälen, die eine übergangslose Erweiterung des Berges und der Anbauflächen sind. Die Häuser mit Flachdächern, Tonböden und schlichten Schornsteinen wurden aus Schiefer gebaut. Ihre Wohnbereiche verschmelzen in dem mit Kastanienholz überdachten Eingangsbereich vor dem Haus mit den öffentlichen Bürgersteigen. All dies Ausdruck tief verwurzelter, handwerklicher Traditionen.

Das Wasser, seine Verwendung, ist Hauptakteur bei der Formung des Erscheinungsbildes dieses Gebirgszugs. So zeigt es das komplexe System aus Wassergräben mittelalterlichen Ursprungs, die Mühlen und ihre kleinen und alten Wasserkraftwerke (Jerez del Marquesado); aber auch das Vieh, das Hof und Pferch hinter sich gelassen hat, das Getreide, das seit jeher auf Anhöhen ausgesät wurde, die berühmte Traube des Bootes, mit dessen Hilfe jeder Hang der östlichen Alpujarra terrassiert wurde, oder die begehrten Metalle, die Galerien durchbohrt, und der Holzschlag wie der in Alquife im Marquesado.

Die Sierra bietet heute ein umfassendes Angebot im Rahmen des Ökotourismus, Aktivitäten zur Entspannung und Persönlichkeitsentwicklung, die feinste Önologie oder einfach nur ein Spaziergang durch eine Kulturlandschaft, die in der Zeit stehen geblieben ist unter dem saubersten Himmel der Iberischen Halbinsel. Nicht vergessen auch, dass sich hier eines der renommiertesten Kurhotels des Landes befindet, das Lanjarón, und noch mehr Mineralwasser, weniger bekannt, aber genauso wohltuend wie das von Fuente Agria in Pórtugos.

Sports:Kanusport, Pferdesport, Segeln, Canyoning, Klettern, Multi-Abenteuer

INTERESSANT

  • Laguna de El Padul
  • Estación de Esquí de Sierra Nevada
  • Observatorio de Sierra Nevada
  • Pradollano

Informationsdienste

  • Auf der Straße, die in die Sierra Nevada führt, im Besucherzentrum Centro de Visitantes El Dornajo kann der Besucher im Geiste von berühmten Persönlichkeiten, Wissenschaftlern und romantischen Reisenden eine historische Reise durch die mysteriösen Gegenden machen, um die Vielfalt des natürlichen und kulturellen Erbes kennenzulernen.

    Eine ethnographische Reise durch die traditionellen Werte, wie die Landwirtschaft, den Bergbau, die medizinische Verwendung von Mineralwasser und Thermalwasser sowie die Herstellung von Gletschhern sind Thema der Ausstellung. Darüber hinaus wurde mit dem Bau der ersten Bahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein touristischer Impuls gegeben, da die Bahnstrecke durch diese Berge führte und am Gran Hotel endete.

    El Dornajo blickt auch nach außen und bietet den grössten Rundwanderweg der Halbinsel an, der auch als Sulayr bekannt ist und durch die Berge von Granada bis nach Almería läuft. Eine weitere Option ist der Aussichtspunkt und der botanische Garten La Cortijuela.

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  • Das Besucherzentrum von Laujar de Andarax befindet sich mitten in der Alpujarra in der Provinz Almería, nicht weit entfernt von dem Fluss, dessen Name es trägt.

    Die hohe Bedeutung der Wasserressourcen in den National- und Naturparks der Sierra Nevada bildet eine der zentralen Achsen, um die sich die Ausstellung im Inneren des Zentrums dreht. An dieser Stelle befindet sich der Anfang eines großen Wassernetzes, das von der sommerlichen Schneeschmelze gespeist wird, die auf natürliche Weise die Niederung des Guadalquivir in zwei Bereiche teilt: Norden und Süden. Die zahlreichen unterirdischen Flussläufe, die in Form von Quellen an die Oberfläche treten, waren traditionell von großem Nutzen für Bewässerungssysteme, Wassergräben und den Anbau in Terrassenfeldern. Es handelt sich hierbei um eines der wichtigsten Vermächtnisse der arabischen Kultur in dieser Umgebung, gemeinsam mit der tief verwurzelten Kultur der Alpujarra.

    Darüber hinaus zeigt die Ausstellung die Bedeutung der Spuren, die andere Siedler wie beispielsweise Römer oder Kastilier hinterließen. Die geologische Geschichte dieser Berggegend und eine Ausstellung von Mineralien führen den Besucher an die reichen Mineralvorkommen und ihre Nutzung im Laufe der Geschichte heran.

    Mehr >
  • Diese Informationsstelle befindet sich am Plaza de la Libertad im Ort Pampaneira, der zusammen mit Capileira und Bubión eine der schönsten Landschaften in der Alpujarra von Granada bildet.

    Auf dem Rundweg durch die Ausstellung erfährt der Besucher Näheres darüber, wie Naturliebhaber, Wissenschaftler und bekannte romantische Schriftsteller dieses Gebiet entdeckten und es weltbekannt machten, da sich hier die höchsten Berge der Iberischen Halbinsel befinden und die Flora und Fauna als eine der reichhaltigsten Europas gilt.

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Serviceleistungen und Infrastruktur

Aula de NaturalezaRutas 4x4MiradorGuía IntérpreteBotanischer ParkFremdenverkehrsbüro

Kontakt Informationen

Standort

Trails

  • El sendero Ragua-Aldeire lleva hasta el área recreativa de Rosandrá, a 15 km. de Aldeire a través del Puerto de la Ragua, paso natural más importante de Sierra Nevada situado a 2.038 m, que conecta la comarca de la Alpujarra con la del Marquesado del Zenete.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 12000 meter estimated duration: 6 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    El punto de inicio del sendero se sitúa en el Puerto de La Ragua (carretera La Calahorra - Cherín en el km 11,6). Se parte en dirección oeste rodeando el Morrón de La Cabañuela.

  • El sendero Lanjarón-Tello discurre por el barranco del río Lanjarón entre una frondosa vegetación. El sendero finaliza con una dura subida que culmina en las ruinas del Refugio Ventura, a 2.250 m.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 6000 meter estimated duration: 3.3 hours Schwierigkeit: media-alta

    how to arrive

    Para llegar a Lanjarón hay que tomar la A-44 y luego desviarse por la carretera de las Alpujarras, la A-348. Seguir indicaciones a Lanjarón. El sendero sale desde el mismo pueblo.

  • El sendero La Cebadilla, que parte de Capileira y va hasta la junta de los ríos Toril y Naute, recorre uno de los lugares más bellos de la vertiente sur de Sierra Nevada. En Capileira se debe admirar su peculiar caserío.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 7500 meter estimated duration: 4 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Hasta Capileira por la A-4129. Se atraviesa el pueblo hasta la parte alta, el barrio del Castillo. El sendero se inicia en el camino que lleva a La Cebadilla.

  • El sendero La Silleta lleva a coronar el conocido Cerro del mismo nombre, característico por su peculiar parecido con una silla de montar (1.520 m). La Silleta regala sus mejores vistas: La Vega de Granada, los picos del Corazón de la Sandía y el Trevenque, los Alayos de Dílar, el Valle de Lecrín...etc.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 12000 meter estimated duration: 4.3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    El pueblo de Dílar se atraviesa en dirección a la parte alta del mismo y se llega a la ermita de la Virgen de la Nieves. A unos 300 m a espaldas de ésta, se encuentra el inicio de sendero.

  • El sendero Hoya del Portillo-Refugio del Poqueira es, de los varios itinerarios que hay para subir al refugio de Poqueira, el más asequible. Desde aquí se puede a otros itinerarios tanto a las altas cumbres como a los pueblos del entorno. Permite acceder a la espectacular cabecera del barranco el Veleta y numerosas lagunas.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 9000 meter estimated duration: 2.3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    El inicio del sendero se encuentra en el área de estancia y control de La Hoya del Portillo a 2.150 m, lugar al que se accede en coche siguiendo la antigua carretera de Sierra Nevada (GR-411) La Hoya del Portillo se encuentra aproximadamente a 11 km de Capileira.

  • El sendero Canal de la Espartera-Arenales del Trevenque discurre por la zona de la Fuente del Hervidero, desde hace bastante tiempo uno de los lugares con mayor actividad montañera de Sierra Nevada, debido no solo a la espectacularidad de su paisaje o la variedad de sus recorridos, también por la facilidad de acceso desde La Zubia y Granada.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 12500 meter estimated duration: 4 hours Schwierigkeit: media-baja

    how to arrive

    Desde el pueblo de La Zubia, tomamos la carretera que sube a Cumbres Verdes. Una vez allí, tomamos la pista forestal que nos lleva al mirador de Los Alayos donde se inicia nuestro sendero.

  • El sendero del Aguadero va a permitir que disfrute de un bello paisaje con abundante vegetación, dentro de la cual destaca un árbol singular como es el Castaño de la Rosa. Durante el recorrido se pasa por varios barrancos de aguas cristalinas y antiguos cortijos. Este entorno se considera uno de los pulmones de la provincia de Almería.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 14300 meter estimated duration: 5 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Desde Láujar de Andarax se toma la carretera que va hacia el área recreativa El Nacimiento, en sentido norte. Pasada la misma, y tras recorrer unos 2 km paralelos al río, se llega al inicio del sendero, que queda a la derecha.

  • El sendero Puente Palo adentra en de los barrancos menos conocidos de la Alpujarra, con una frondosa vegetación. El sendero pasa por los antiguos viveros de repoblación y sube hasta el área recreativa de Puente Palo, situada en uno de los mejores pinares del espacio natural.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 4000 meter estimated duration: 2.3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Desde la Ermita del Padre Eterno, situada a 1 km del desvío a Soportújar dirección Pampaneira (en el km 61,2 de la carretera L-421 que conecta Bérchules con Órgiva) sale a la izquierda una pista forestal (asfaltada en su primera parte) por la que se suben unos 3 km hasta la casa forestal de Soportújar donde se encuentra el punto de partida del sendero.

  • En el sendero Molinos de Isfalada alternan zonas de cultivo con áreas forestales formadas por bosques galerías y milenarios castañares. Y junto a ello un importante patrimonio cultural y etnográfico como los viejos molinos y acequias de Isfalada.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 4600 meter estimated duration: 2 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    En la A-92 dirección Granada-Almería, se toma la salida hacia la población de Huéneja por la A-4103. Tras recorrer unos 3 km, se gira a la derecha hacia el Centro de Interpretación del Agua y Museo Etnológico Molino Bajo. El sendero se inicia junto a ellos.

  • El sendero Ragua-Lagunilla Seca asciende hasta el vértice geodésico del Chullo a 2.600 metros de altitud, cumbre más elevada de la Sierra Nevada Almeriense, para después descender hasta la Laguna Seca.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 7500 meter estimated duration: 5 hours Schwierigkeit: media-alta

    how to arrive

    Desde el Puerto de la Ragua, inicia el recorrido en dirección Este, subiendo la fuerte rampa del cortafuegos.

  • El sendero Río Grande de Bérchules es ideal para realizar en primavera y otoño. Primero asciende el río Grande hasta llegar a la cota de 1.750 m, para después volver a bajar a Bérchules por una fuerte pendiente que alterna matorral con pinos de repoblación

    Trayecto: circular.

    Trail Information

    Länge: 17000 meter estimated duration: 5.2 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    El inicio del sendero se encuentra en la localidad de Bérchules, donde se atraviesa el pueblo por la calle Iglesia, calle Real y por la calle García, hasta su final. Allí se encuentra un lavadero público, la fuente y el comienzo del recorrido.

  • El sendero Trevélez-Siete Lagunas lleva desde el pueblo de Trevélez por el Valle del río del mismo nombre, el único que se mantiene salvaje, a las Siete Lagunas, un valle  elevado de origen glaciar. Aquí nos encontramos una espectacular cascada conocida como Chorreras Negras y unos prados (borreguiles) que conservan varios de los endemismos botánicos nevadenses: la estrella de las nieves, la genciana, la tiraña, etc.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 12000 meter estimated duration: 6.3 hours Schwierigkeit: media-alta

    how to arrive

    Desde la plaza del barrio medio de Trevélez, dirigirse a la Iglesia de San Antonio, desde donde se sube por una estrecha calle pasando bajo un arco característico y dejando a la izquierda unos lavaderos públicos. Se sigue a la izquierda por un callejón estrecho, para salir a otra calle por la que se sube hacia la derecha hasta encontrar la señal de inicio.

  • El sendero Río Alhama discurre por la vertiente. El sendero nos permite adentrarse en la cabecera del río Alhama, donde bellas formaciones de bosques en galería alternan con una antiquísima cultura del agua: molinos y acequias.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 7000 meter estimated duration: 3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Hasta Lugros por la GR-4105. Tras atravesar el pueblo y recorrer unos 500 m por la misma carretera, se llega a un molino junto al que se inicia el sendero.

  • El sendero Monterrey tiene como protagonista al río Andarax, cuyas aguas dan vida a un magnífico bosque de galería. Remontando su curso atravesaremos bosques de pinares y encinares o antiguas zonas de cultivo. Finalmente, ofrece unas impresionantes vistas hacia el valle del Andarax y la sierra de Gádor.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 7600 meter estimated duration: 3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Desde Láujar de Andarax se toma la carretera que va hacia el área recreativa El Nacimiento, en sentido norte. Tras recorrer 1,5 km se llega al inicio del sendero, que coincide con el puente más alto que cruza el río.

  • El sendero Jerez del Marquesado-Postero Alto alcanza los 1.870 m; un recorrido lleno de atractivos, tanto naturales como asociados a la historia de la comarca, que dan forma a paisajes de una notable belleza.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 17100 meter estimated duration: 6 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Se cruza Jerez del Marquesado por la carretera hacia Lanteira, en dirección sur. Se atraviesa el pueblo para girar a la derecha antes de llegar a un gran arco, por el camino de Granada. En este punto se inicia el sendero.

  • El sendero Cerro Huenes sigue, en parte, una antigua senda abierta en su día para la repoblación forestal del Cerro Huenes. Transcurre principalmente por el interior del parque nacional rodeando uno de los grupos de cumbres de media montaña más llamativo de Sierra Nevada, con frondosos bosques de pinares.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 13400 meter estimated duration: 5 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Tras subir a Cumbres Verdes (La Zubia), se continúa por la pista forestal que sube hacia La Cortijuela dejando a la izquierda el carril que entra a la Fuente del Hervidero. Un kilómetro más adelante encontraremos la señal de inicio a la entrada de un carril que baja entre pinos hasta el arroyo de Huenes.

  • El sendero Acequias del Poqueira discurre junto a acequias y cortijos, eras y bancales. Por su espectacularidad y belleza este recorrido es la imagen más conocida de la Sierra Nevada alpujarreña y la que mejor define la armoniosa relación existente entre el paisaje natural y el humanizado, con sus pueblos colgados del abismo.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 15000 meter estimated duration: 5.3 hours Schwierigkeit: media-alta

    how to arrive

    Para acceder al punto de inicio del sendero atravesar Capileira en dirección al barrio del Castillo, para coger el camino que desde la parte alta del pueblo sale hacia la Cebadilla, antiguo poblado de la Central Hidroeléctrica del Poqueira a 1540 m de altitud.

  • El sendero Ubeire, por la cara norte almeriense de Sierra Nevada invita a la contemplación de paisajes ciertamente excepcionales. Discurre por frondosos bosques en galería y por un resistente monte mediterráneo de espléndidos encinares. Junto a ellos, cascadas y un interesante patrimonio de la arquitectura rural.

    Trayecto: lineal.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 5000 meter estimated duration: 2 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Sobre la A-92, en la población de Fiñana, se toma la salida hacia Ubeire. Esta salida se encuentra junto a una gasolinera y el carril que se toma es de tierra. Tras recorrer unos 13 km, se llega al refugio de Ubeire. A los pocos metros de éste se inicia el sendero.

  • El sendero Río Bermejo rodea este río por su parte alta, dominando la soleada vertiente donde se asienta Pórtugos y los bellos pueblos de la Taha, entre los que se encuentran algunos de los mejor conservados de la Alpujarra. Este río hace un vertiginoso recorrido, salvando un desnivel de 900 m en apenas 3,5 km.

    Trayecto: circular.

    Para descargar folleto, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 7100 meter estimated duration: 4 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Hasta Pórtugos por la A-4132. Se atraviesa el pueblo en sentido noroeste hasta llegar a la calle Las Eras, el sendero se inicia en el llamado camino del Calvario.

  • El sendero Dehesa del Camarate discurre por el lugar del mismo nombre, uno de los rincones más hermosos del parque natural pues alberga uno de los bosques mixtos mejor conservados de toda Andalucía. Por este motivo se ha convertido en un lugar privilegiado para disfrutar de la "otoñada", un espectáculo de colores que atrae cada año a senderistas, naturalistas y fotógrafos de todos los rincones del mundo.

    Se encuentra en la vertiente norte del macizo, en Lugros, donde la abundancia de agua y su orientación han propiciado una biodiversidad extraordinaria. En este magnífico rincón botánico se dan cita numerosas especies de árboles de hoja caduca y arbustos que ofrecen panorámicas siempre contraras y cambiantes. A través del sendero, que discurre por una pista forestal, se visita la cabecera del río Alhama, que nos sumerge en un bosque de robles salpicado de cerezos silvestres, arces, fresnos, mostajos, sauces y quejigos, que en otoño exhiben una variada gama de colores.

    El recorrido se inicia en el Horcajo para subir por un carril empedrado atravesando la zona de reserva y ganando vistas a medida que se va ascendiendo. Tras casi 5 km., el recorrido finaliza en el Tentandero, antigua infraestructura ganadera de la finca que hoy está fuera de uso.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 4800 meter estimated duration: 1.3 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Se ha de seguir la carretera GR-4105 y, a unos 1,5 km antes de llegar al pueblo de Lugros, en esa dirección, se toma el carril que arranca a la derecha.

  • El sendero Hazá Larguilla comienza junto al canal de la Espartera, en un pequeño collado conocido como Collado Sevilla, donde existe una zona habilitada para aparcamiento. Desde este punto se pueden disfrutar unas excepcionales vistas de los escarpados picos de los Alayos, con el barranco del río Dílar a sus pies y el cerro del Caballo (3.011 m) al fondo.

    El sendero está completamente adaptado para personas con discapacidad física y conduce al mirador del Río Dílar, desde donde se pueden difrutar también unas espectaculares vistas panorámicas.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 800 meter estimated duration: 0.3 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Desde el pueblo de La Zubia, se toma la carretera que sube a Cumbres Verdes. Una vez allí, se coge la pista forestal que lleva al Collado Sevilla donde se inicia el sendero.

  • El sendero Pueblos del Poqueira recorre el barranco homónimo, que está situado a los pies de las cimas más altas de la Península. Encierra uno de los paisajes más sorprendentes del parque natural y es visita obligada para todo el que desea conocer La Alpujarra y sus pueblos.

    El sendero discurre por tres de los pueblos que mejor han sabido conservar su arquitectura tradicional de origen morisco: Pampaneira, Bubión y Capileira, declarados Conjuntos Históricos Artísticos en 1982. Igualmente, permite descubir los usos y costumbres de los habitantes de esta comarca.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 8000 meter estimated duration: 4 hours Schwierigkeit: media

    how to arrive

    Hasta Pampaneira por la A-4132. Una vez en Pampaneira, dirigirse a la parte alta del pueblo para coger el antiguo camino a Bubión. En este punto se inicia el sendero.

  • El sendero Ragua-Hoyos de Pura parte del Puerto de la Ragua y llega hasta el Mirador de Ferreira, donde se puede apreciar la amplitud de una comarca llena de grandes contrastes paisajísticos.

    De una parte, se aprecia la gran altiplanicie del Marquesado del Zenete, con Ferreira en la parte central y las ruinas de la Venta de Ferreira algo más a la izquierda. Esta antigua posada estaba situada junto al camino que utilizaban los arrieros para mercadear productos entre las comarcas de La Alpujarra y el Marquesado. El mitad del llano del Marquesado del Zenete, propiedad de la familia Mendoza por los servicios que prestó durante la Reconquista a los Reyes Católicos, se eleva el castillo de La Calahorra. La zona está salpicada de otras muchas fortalezas, aunque ninguna presenta el buen estado de conservación que ostenta este castillo.

    De otro lado, al fondo, y también por la parte central de la panorámica, se puede divisar la Hoya de Guadix, terreno muy sinuoso marcado por cárcavas y cuevas. Por último, para terminar con el variado crisol de contrastes paisajísticos, a la derecha se observa la Sierra de Baza. Aquí, en su sector occidental, domina la caliza, que en interacción con el agua da lugar a un relieve muy abrupto. Su sector más oriental, no obstante, presenta una naturaleza metamórfica y un relieve suave y ondulado.

    Trayecto: lineal.

    Trail Information

    Länge: 1000 meter estimated duration: 0.3 hours Schwierigkeit: baja

    how to arrive

    Para acceder a la estación de esquí de fondo de La Ragua, desde la autovía A-92 se toma la salida 312 hacia La Calahorra y Puerto de La Ragua. Se produce la incorporación a la carretera la A-337 que conduce directamente hasta el puerto siguiendo las indicaciones Ferreira y Puerto de la Ragua, para después ignorar la desviación a Ferreira y seguir dirección al puerto. La distancia desde el municipio de La Calahorra hasta el puerto de La Ragua es de unos quince kilómetros aproximadamente.

    En la carretera de La Calahorra al puerto se recomienda mucha precaución durante todo el trayecto, tanto por la escasa visibilidad como por la presencia de hielos.

  • Sulayr, la montaña del sol, es como los árabes conocían Sierra Nevada y ha sido el nombre elegido para denominar a este sendero circular Sulayr, el de mayor recorrido de toda España. Recuperar el antiguo nombre ha conllevado también rescatar del olvido innumerables caminos de la Sierra. A través de ellos, a media montaña, entre las cumbres y los pueblos, vamos a recorrer 300 kilómetros por caminos de arrieros y forestales, sendas tradicionales que diferentes culturas asentadas en sus estribaciones utilizaron mientras vivieron en la Sierra.

    Es un sendero circular que rodea todo el macizo de Sierra Nevada a una cota media que ronda entre los 1.800 metros y 2.000 metros, atravesando lomas y barrancos, bosques y prados que son hábitat de numerosas especies de plantas y animales. También se apreciarán vestigios de actividades agrícolas y ganaderas. Todo ello convierte el recorrido en una experiencia inolvidable.

    Para realizar este interesante recorrido es necesario planificar bien nuestra ruta, elegir la época del año adecuada e ir convenientemente equipado, ya que, en general, el sendero está alejado de núcleos de población y en ocasiones bordea la alta montaña. Si todo es favorable, disfrutará de maravillosos parajes y las extraordinarias vistas que giran en torno a Sierra Nevada: desde el Mediterráneo y las montañas norteafricanas (visible en los días claros) hasta numerosas comarcas de la Andalucía Oriental.

    El recorrido transcurre casi en su totalidad dentro del espacio natural protegido Sierra Nevada. Esto es un privilegio pero también una responsabilidad, la de respetar la normativa que se aplica a un territorio de la máxima protección. Los 300 kilómetros están divididos en 19 etapas que descubren la belleza y singularidad de este paisaje y sus pueblos. Los caminos, veredas y vías pecuarias por donde discurre están conectadas con otros equipamientos de uso público, como el centro de visitantes El Dornajo o el jardín botánico la Cortijuela, que le permitirán ampliar los conocimientos sobre el espacio.

    Trayecto: circular.

    Para más información sobre los diferentes tramos de la ruta, pulse aquí.

    Para descargar folleto del sendero, pulse aquí.

    Trail Information

    Länge: 300000 meter Schwierigkeit: alta

    how to arrive

    Se toma la carretera A-395, en el tramo de Granada-Sierra Nevada, hasta la salida del kilómetro 23. A unos 500 metros se llega al centro de visitantes El Dornajo, donde se inicia la primera etapa del sendero.

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