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Die Hauptstadt der Provinz befindet sich auf einer sandigen Landzunge, die der Zusammenfluss der Flüsse Tinto und Odiel entstehen ließ, am Ufer des Meeresarmes gleichen Namens in einer landschaftlich äußerst reizvollen Umgebung. Hier befinden sich die Naturschutzgebiete Paraje Natural de las Marismas del Odiel, Paraje Natural de los Enebrales de Punta Umbría und Paraje Natural de las Lagunas de Palos y Las Madres, das Naturschutzreservat Reserva Natural de la Laguna de El Portil sowie das Naturschutzgebiet Paraje Natural del Estero de Domingo Rubio, alle von großem ökologischen Interesse aufgrund ihres Tier- und Pflanzenreichtums.
Die Stadt war seit jeher in die Ereignisse verwickelt, die zur Entdeckung und Eroberung Amerikas führten. Noch heute ist sie die andalusische Stadt, die am engsten mit Südamerika verbunden ist, wie das jährliche Festival de Cine Iberoamericano (Festival des südamerikanischen Films) und weitere auf diesen Kontinent abzielende Veranstaltungen beweisen. Zudem befinden sich in der Nähe das Kloster Monasterio de la Rábida und der Puerto de Palos, von dem aus Christoph Kolumbus in See stach.
In ihr befinden sich zahlreiche architektonische und städtebauliche Anschauungsobjekte, die Zeugen ihrer Geschichte und Entwicklung sind: Die Kathedrale, die Kirchen Iglesia de la Concepción und Iglesia de San Pedro, das Kloster Convento de las Angustias, das Santuario de Nuestra Señora de la Cinta, das Kolumbusdenkmal, das Gran Teatro und das Stadtviertel Barrio Reina Victoria, ein Beispiel englischer Architektur entstanden durch den durch englische Firmen betriebenen Bergbau in den Minen der Provinz. Aus dieser Tatsache rührt ebenfalls der Verladeplatz für Bodenschätze.




































