Karte des Antequera
Blick auf Antequera.
Römische Thermen.
Kirche Santa María de Jesús. Die Heiligennische des Hauptretabels ist das schönste Stück dieses Gotteshauses und das herausragendste Beispiel der Heiligennischen aus dem 18. Jahrhundert.
Kirche San Agustín. 1550-1566. Das Portal ist besonders erwähnenswert und ist im Manierismus-Stil gehalten. Der Turm ist aus Ziegelsteinen und ist der zweitwichtigste der Stadt.
Tor von Estepa.
Blick auf die Burg.- Blick auf die Vega von Antequera, von den Dolmen von Menga.
- Blick auf die Peña de los Enamorados vom Aussichtspunkt Niña de Antequera.
- Puerta de Málaga. Es la construcción más característica del arte islámico de la ciudad. Esta puerta de la antigua muralla árabe es del tipo de pasadizo en recodo. Posteriormente a la conquista cristiana se dedicó la torre a ermita de la Virgen de Espera. En el conjunto amurallado de la ciudad islámica se distinguían dos recintos: el entorno de la alcazaba que coronaba el cerro, y un segundo anillo que desde el Arco de los Gigantes continuaba por el Postigo de la Estrella y, paralelo al río, llegaba hasta la Puerta de Málaga.
- Dolmen von El Romeral. 1800 v. Chr. Dieser Dolmen besteht aus einer langen Galerie und zwei kreisförmigen Kammern von verschiedener Größe, die von einer falschen Kuppel bedeckt werden.
- Dolmen von Menga. 2500 v. Chr. Der Dolmenkomplex von Menga, Viera und El Romeral ist eines der bedeutendsten Monumente der universalen Prähistorie. Der Dolmen von Menga, eine beeindruckende Galerie, die mit Grabsteinen und Erde bedeckt ist, stammt aus der mediterranen Bronzezeit und datiert von ca. 2500 v. Chr. Der Dolmen von Viera befindet sich in der unmittelbaren Nähe des vorhergehenden und stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 2000 v. Chr.
- El Tornillo. Naturschutzgebiet El Torcal de Antequera.
- Konsistorial Palast. Bis zur Säkularisierung gehörte dieses alte Kloster den Padres Terceros. Im Jahre 1845 wird es gekauft und der Sitz des Rathauses. Besonders erwähnenswert sind der Kreuzgang, Ende des 18. Jahrhunderts, in dem sich 28 rote Marmorsäulen befinden (der Marmor stammt aus der Sierra El Torcal) sowie das monumentale Treppenhaus aus dem Jahre 1745.
- Stierkampfarena. Sie beherbergt das Stierkampfmuseum.
- Kirche San Zoilo. 1500. Dieses königliche Kloster wurde im Jahre 1500 von den Katholischen Königen gegründet. Es handelt sich hierbei um eine Kirche, die im gotischen Stil gehalten ist und zum Teil mit manieristischen Gipsarbeiten umgestaltet wurde.
- Kirche Madre de Dios. 1747-61. Die Höhe der Mauern versetzen den Besucher immer wieder in Erstaunen, doch auch der Kuppelturm über dem Altarraum sowie der Glockenturm, der im barocken Mudéjar-Stil gehalten ist, sind sehr sehenswert. Der Glockenturm gilt als einer der elegantesten entworfenen Türme Andalusiens.
- Plaza del Portichuelo. Platz Es ist einer der interessanten Komplexe des typischen andalusischen Städtebaus aus dem die Kapelle der Virgen del Socorro (Jungfrau der Hilfe) aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Singularität heraussticht. Eine der Kapellen, die alte Prozessionsstrecke der bekannten Laienbruderschaft "Arriba" säumten.
- Arco de los Gigantes. 1585. - Bogen der Riesen Dieser Bau im Manierismus-Stil wurde als Ersatz für das alte arabische Tor der Ortschaft gebaut. An ihm wurden diverse römische Grabsteine und Skulpturen angebracht, die aus dem Gebiet von Antequera stammten. Er gilt als das älteste öffentliche Museum Spaniens für römische Antiquitäten.
- Burg Auf einem Hügel, der die Vega (fruchtbares Land) von Antequera beherrscht, sind bedeutende Reste der einstigen Alcazaba (maurischen Festung) und Verteidigungsmauer der Stadt erhalten. Von den Türmen, ist der Huldigungsturm oder auch Turm de Papabellotas der herausragendste, der von einem kleinen Pavillon (1582 gebaut) gekrönt wird, in dem sich die Glocke der Stadt befindet. Weiterhin die Puerta de Málaga, die heute die Wallfahrtskirche der Virgen de la Espera (Jungfrau der Hoffnung) aufnimmt und die Zwiebeltürme (Torres Albarranas) La Estrella und El Agua.
- Real Colegiata de Santa María la Mayor. 1514 - 1550. La Colegiata de Antequera, wurde als solche im Jahre 1503 vom Papst Julius II. gegründet, doch das Gebäude, das sich uns heute präsentiert, sollte nicht bis vor einigen Jahren entstehen. Die Renaissancefassade wurde entsprechend dem Schema des römischen Triumphbogen gestaltet. Im Innenbereich finden wir drei Schiffe, die von ionischen Säulen getrennt werden und mit Holzvertäfelungen im Mudéjar-Stil verkleidet sind. Sie gilt als "die erste Kirche, die mit ’Renaissancesinn’ in Andalusien gebaut worden ist“. In diesem Stift entstand der Lehrstuhl für Grammatik und Latinität, den der grupo poético antequerano (die poetische Gruppe von Antequera) des Siglo de Oro für die spanische Schrift gründete.
- Der Postigo de la Estrella ist ein Durchgang in der maurischen Stadtmauer, der nach der christlichen Eroberung geöffnet wurde, um in die Stadt zu gelangen. Er gehört zur Torre Albarrana de la Estrella, die durch einen Rundbogen mit der Mauer verbunden ist. Die arabisch-andalusische Atmosphäre dieser Ecke Antequeras beschwört längst vergessene Zeiten herauf.
- Kirche Carmen. 1583 - 1633. Sie gehörte zum Orden der Barfüßigen Karmeliterinnen. Im Innenbereich sind die Holzvertäfelung im Mudéjar-Stil des Kirchenschiffs und die drei Retabel der Hauptkapelle aus dem 18. Jahrhundert, die als die Grundsteine der andalusischen Barock-Retabelkunst angesehen werden, hervorzuheben. Doch auch die Gipsarbeiten der Kuppel sowie die Mauern, des Kirschenschiffs, die im Manierismus gehalten sind, sind äußerst interessant.
- Tor von Granada. 1748 Der große Ziegelsteinbogen wird von einer religiösen bogenförmigen Nische abgeschlossen. Sie wurde in den Jahren gebaut, in denen ein besonderer Wert auf die Verschönerung der Stadt gelegt wurde. Im Jahre 1942 wurde das Tor restauriert, wobei ein Großteil des oberen Bereichs umgestaltet wurde.
- Kloster Santa Eufemia. 1739 Das Kloster wurde im Jahre 1601 gegründet, doch die heutige Kirche entstand zwischen 1739-63. Hier wird das Heiligenbild der Santa Eufemia verehrt, der Schutzheiligen der Stadt.
- Kirche Belén. 1628 - 1709. Die schlichte Fassade verbirgt einen sehr dekorativen Innenbereich, der sich aus barocken Gipsarbeiten mit blauen Hintergrund zusammensetzt.
- Kleiner Santiagoplatz, 18. Jahrhundert. Hier befinden sich die Kirche Santiago und die Kirche Santa Eufemia, deren Formen und Ausmaße stark miteinander kontrastieren. Sie bilden gemeinsam mit dem kleinen Platz ein rühmliches Beispiel für das barocke andalusische Städtebauwesen des 18. Jahrhunderts.
- Kirche La Victoria. 1712 - 1718. Das auffälligste an ihr ist ihr gutbürgerliches Aussehen, wie es die drei Balkone der oberen Etage belegen. Das Gebäude wird von einem flachen, spitzen Glockenturm gekrönt, der die Form eines Triptychons hat und erst im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts hinzugefügt wurde. Doch das wirklich wichtige dieses Monuments ist der Innenbereich, der ein achteckiges Kirchenschiff mit ungleichen Seiten aufweist. Das längliche Schiff endet in einem Altarraum, der einen sechseckigen Grundriss hat.
- Kirche San José. 18. Jahrhundert Die Fassade der Kirche gilt als einer der schönsten Kreationen der Barockschule Antequeras. Sie befindet sich auf dem hübschen Platz, der Las Descalzas (die Barfüßigen) genannt wird, auf dem wir auch das Klostermuseum der Barfüßigen Nonnen besuchen können, in dem heilige Kunststücke befinden.
- Städtisches Museum. Nájera Palast, 18. Jahrhundert. Das Städtische Museum beherbergt zahlreiche Stücke, die einen großen archäologischen, künstlerischen und ethnologischen Wert haben. Das bemerkenswerteste Stück ist El Efebo de Antequera, eine römische Bronze-Skulptur vom 1,54m Höhe, aus dem 1. Jahrhundert. Die Figur stellt einen Jüngling dar und gilt als "la pieza antigua más hermosa salida del suelo peninsular" (das schönste Stück, das aus dem Boden der Halbinsel gestiegen ist). Der Palacio de Nájera wurde im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts von der Familie Eslava y Trujillo gebaut. Die Fassade weist zwei klar differenzierte Stile auf, da während der Bauarbeiten ein bereits vorhandenes Portal, das aus dem 17. Jahrhundert stammte, für das Erdgeschoss genutzt wurde. Das Dachgeschoss und der Aussichtsturm sind beide im Barockstil. Der Turm gilt als einer der schönsten der andalusischen Paläste, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut wurden.
- Kirche Encarnación. Sie befindet sich direkt an der Kirche San Sebastián, in der gleichnamigen Straße. Das äußere Bild der Kirche ist schlicht und der Innenbereich entspricht dem Modell einer maurischen Kirche Granadas: ein Schiff, eine erhöhte Hauptkapelle und verkleidet mit einer Vertäfelung im Mudéjar-Stil.
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