Alicún de Ortega

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Im Norden der Hoya de Guadix gelegen, 106 Kilometer von Granada entfernt und an der Grenze zur Provinz Jaén, auf einem Gebiet, in dem sich die ersten prähistorischen Zivilisationen der Iberischen Halbinsel befanden, liegt Alicún de Ortega, ein Ort, an dem die eigentümlichen Trogloditenhöhlen nicht fehlen, die für die gesamte Gegend so typisch sind.

Geschichte

Auf dem Gemeindegebiet wurden zahlreiche bedeutende jungsteinzeitliche und iberische Spuren gefunden.

Während der Römerherrschaft erhielt der Ort den Namen Acatucci, und später Agatugia. Der Ortsname Alicún, relativ häufig in der spanischen Geographie, spielt auf die Einrichtung von Thermalbädern an, und stammt aus der arabisch-andalusischen Zeit.

Während des Mittelalters lag er im Grenzgebiet und hatte unter den häufigen christlichen "Streifzügen" zu leiden, d.h. unter den Feuerüberfällen und Raubzügen, welche die in Cazorla kasernierten kastilischen Reiter in das islamische Gebiet von Guadix unternahmen. Im Vorfeld der Einnahme von Granada wurde er schließlich durch die Katholischen Könige erobert.

Alicún de Ortega
Municipio
Alicún de Ortega
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Alicún de Ortega
Touristengebiet
Entfernung zur Hauptstadt (km)
106
Höhe über dem Meeresspiegel (m)
680
Verlängerung (km 2 )
24
Einwohnerzahl
526
Nichtjude
Alicuneros
Postleitzahl
18538
Kontakt Informationen
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Soziale netzwerke
de
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