María

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Marí­a ist der Verwaltungsbezirk, der sich im nördlichsten Teil der Provinz befindet. Er liegt im Gebiet los Vélez, in einer Landschaft, die von der Hochebene der Sierra und der Agrarkultur zusammengestzt wird. Das Territorium grenzt auf der einen Seite an den Norden der Pronvinz Granada und auf der anderen mit dem Südweseten der Pronvinz Murcia. Ein Teil des Bezirks liegt im Naturschutzpark Parque Natural de la Sierra de Marí­a-Los Vélez, der sich durch sein kontinentales Mittelmeerklima, die kalkhaltigen und dolomitischen Berge, die Kiefer- und Steineichenwälder und den archäologishen Reichtum seiner Fundorte und Höhlen auszeichnet.

Das Aussehen der Ortschaft, die sich auf einer Hochebene am Fuße der Sierra niedergelassen hat, ähnelt mehr den Dörfern Granadas oder Murcia als den Dörfern Almerias. Das bemerkenswerteste Gebäude ist die Pfarrkirche.

Geschichte

Der Ursprung liegt in einem kleinen arabischen Hirten- und Holzfällerlandgut, dessen Bewohner sich in El Cerrico niederließen. Die ersten bekannten Siedlungen gehen auf das Neolithikum zurück, sie erstreckten sich von der Venta de Micena bis hinzu der Ebene Topares. Während der römischen Herrschaft festigt sich der Agrarsektor aufgrund der eröffneten Verbindungsstraßen, die die römischen Vias darstellten.
Doch es würde während der Zeit des Al-Andalus sein, als eine richtige Siedlung entsteht und die Bodenstruktur mit Bewässerungsanlagen organisiert wird. Da das Gebiet an die Königreiche Granada und Murcia grenzte, würde es das Ziel vieler Überfälle während des 14. und 15. Jahrhunderts sein.
Mit der christlichen Eroberung im Jahre 1488 übergeben die Katholischen Könige diesen Verwaltungsbezirk dem Grafen Conde de Lerí­n und später geht es in die Markgrafschaft de los Vélez über. Die Unabhängigkeit als Verwaltungsbezirk würde im Jahre 1634 genehmigt werden, was Marí­a einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine bedeutende Bevölkerungsdichte einbringt.
Die Glasmanufakturen nahmen einen wichtigen Platz in der Industrie ein, doch die veraltete Produktionsweise und die schlechte Vermarktung ziehen die Schließung der Öfen mit sich. Im Jahre 1800 ist keine mehr in Betrieb.
Das 19. und das 20. Jahrhundert zeichnen sich durch einen langsamen jedoch stetigen Rückgang der Bevölkerung aus. Gegenwärtig steigt die Wirtschaft dieses Gebietes aufgrund der Entstehung des Naturschutzparks Parque Natural de Marí­a-Los Vélez. Der Park hat Investitionen und eine Erhöhung der Besucheranzahl eingebracht, so dass die Bevölkerung hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.
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Gemeinde
Provinz Almería
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Touristengebiet
Entfernung zur Hauptstadt (km)
185
Höhe über dem Meeresspiegel (m)
1198
Verlängerung (km 2 )
226
Einwohnerzahl
1635
Nichtjude
Marienses
Postleitzahl
04838
Kontakt Informationen
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