Festung von Estepa

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Von der ehemaligen, auf dem höchsten Punkt der Stadt gelegenen Festung von Estepa – später Palast der Markgrafen – sind heute nur noch das Gelände, die Reste einiger Zisternen sowie ein paar wenige Mauern erhalten.

Dank einiger Pläne, die 1543 von den aus der Biskaya stammenden Steinmetzen Maese Miguel de Beyçama und Sancho de Garra erstellt wurden, unter deren Leitung die Restaurierungsarbeiten der Kirche Santa María stattfanden, können wir uns heute eine Vorstellung vom damaligen Zustand der Festungsanlage und des Alkazars machen. Das Zugangstor zum Alkazar befand sich höchstwahrscheinlich auf der Nordseite gegenüber dem ehemaligen Plaza de la Villa bzw. der Villa Vieja. Um eine bessere Verteidigung zu ermöglichen, war der Eingang kurvenförmig gestaltet. Die innere Ummauerung, also die Mauer des Alkazars, in dem sich die Zisternen befanden, umfasste mehrere kleine Türme.

Historischen Dokumenten zufolge beschränkte sich der Beitrag, den die Markgrafen im Hinblick auf die Befestigungsarbeiten der Stadt leisteten, auf die Sanierung und Umwandlung des Alkazars in einen Palast, wie der Bau denn seitdem auch in schriftlichen Überlieferungen bezeichnet wird.

Allgemein: 2,20 €. Ermäßigt (Gruppen von mehr als 15 Personen, Vereine, Schülergruppen und Studierende nach Vorlage des entsprechenden Ausweises): 1,65 €.

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Festung von Estepa
Cerro de San Cristóbal, S/N, 41560
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  • Historisches Gebäude

Zielgruppe

beschäftigen, ich reise allein, Berufsspieler, Paare, Junge, Freunde, Familien, Seniorengerecht, Lgbti

Segmente

Kultur

Spezialitäten

Festung

Offen für Besucher

Ja