Fuentes de Andalucía

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Die Ortschaft gehört zur Campiña und liegt zwischen dem Rí­o Genil und dem Rí­o Corbones, in einer Agrarlandschaft mit Getreide-, Gräser- und Olivenanbau. Ihr heutiges Ortsbild geht auf das.18. Jh. zurück, und das Hauptmerkmal ihrer Architektur sind die barocken Portale aus Ziegelstein sowie die Balkonreihen und die großen vergitterten Fenster.

Es sind einige Baudenkmäler von Interesse erhalten, wie die Burg Castillo de Monclova, die Kirche Santa Marí­a de las Nieves, la Kirche San José oder das Haus der Fernández Peñaranda.

Geschichte

Es gibt Archäologische Fundstätten von Ansiedlungen aus prähistorischer Zeit, wie bei los Cerros de San Pedro.

Während der Römerzeit gab es zahlreiche Siedlungen, weshalb man der Ortschaft eine gewisse Bedeutung beimißt. Die wichtigsten Überreste liegen bei den Gutshöfen Cortijo del Notario und Cortijo de la Fuente del Cabo und in der Ortschaft selbst. In der Umgebung befand sich die turdetanische Siedlung Obucula.

Sie wurde im 13. Jh. durch die Christen erobert und gehörte zu Carmona, bis sie im 14. Jh. selbständig wurde.

Im 16. Jh. erreicht die Stadt ihren höchsten architektonischen Glanz und gewinnt an Bedeutung, bis sie im 18. Jh. ihre Blütezeit erlebt.

Namhafte Personen
Manuel Sánchez del Arco, Journalist.

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Municipio
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Fuentes de Andalucía
Touristengebiet
Entfernung zur Hauptstadt (km)
61
Höhe über dem Meeresspiegel (m)
183
Verlängerung (km 2 )
150
Einwohnerzahl
7360
Einwohnername
Fontaniegos
Postleitzahl
41420
Kontakt Informationen
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Soziale netzwerke
de
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